Mühlheim, 26.03.2009 - Turcks iVu-System vereint einfache Handhabung eines Sensors mit hoher Funktionalität eines Kamerasystems
Dass leistungsfähige Bildverarbeitungslösungen nicht zwangsläufig mit hohem Aufwand oder hohen Kosten verbunden sein müssen, zeigt der Vision-Sensor iVu, den der Mülheimer Automatisierungsspezialist Turck zur Hannover-Messe präsentiert. Die kompakte Lösung mit integriertem Touchscreen vereint die einfache Handhabung eines Sensors mit der hohen Funktionalität eines Kamerasystems – und ist dank kompaktem Gehäuse und frei verfügbarer Soft- und Firmwareupdates preislich deutlich attraktiver als klassische Bildverarbeitungslösungen.
Der von Turcks Optik-Partner Banner entwickelte Vision-Sensor eignet sich für eine Vielzahl unterschiedlicher Erfassungsaufgaben, die zuvor eine aufwändige Parametrierung über PC-Software voraussetzten – von der Code-Erfassung in der Pharmaindustrie über die Label-Inspektion oder Inhaltskontrolle in der Chemie- und Lebensmittelbranche bis hin zur Erfassung von Schweißmuttern im Automotive-Sektor. Dank der intuitiven Bedienung über den Touchscreen können selbst unerfahrene Erstanwender die Kamera innerhalb kurzer Zeit betriebsfertig installieren und teachen. Über die menügeführte Parametriersoftware lassen sich alle Sensorfunktionen und Kameraeinstellungen direkt vor Ort konfigurieren, ohne dass der Anwender auf einen PC zurückgreifen muss.
Die Bild-Sensoren bestehen aus einer Kamera mit CMOS-Bildprozessor (Auflösung: 752 x 480), einem 2,7’’-LC-Display sowie je einem 8-poligen M12x1-Anschluss für den Schaltausgang und die USB-Verbindung zum Up- und Download von Geräteeinstellungen oder aktualisierter Software. Verschiedene Objektive mit Brennweiten von 8 bis 25 mm sind ebenso erhältlich wie unterschiedliche Beleuchtungen und Farbfilter.
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