Waldkirch, den 01.12.2008 - Weniger Platzbedarf – mehr Funktionen
25% kürzere Gehäuse und zusätzlich integrierte Zusatzfunktionen, die über ein Display mit erweiterten Einstelloptionen aktiviert werden können – das sind die Merkmale der neuen UM30-Ultraschallsensoren von SICK. So machen die Betriebsarten „Multiplex“ und „Synchronisation“ die Geräte besonders interessant für Applikationen, in denen sie in großer Stückzahl und / oder zur Überwachung großer Bereiche eingesetzt werden.
Die UM30-Ultraschallsensoren in der zylindrischen M30-Bauform werden für Mess- und Detektionsaufgaben von optisch schwer erkennbaren Objekten eingesetzt, z. B. von Glas, Folien, Flüssigkeiten, Solarpanels oder Wafern. Hierbei eröffnen die besonderen Merkmale der neuen UM30 neue Einsatzmöglichkeiten. So passen die Geräte dank ihrer verkürzten Bauform auch bei engen Einbauverhältnissen. Über das Sensordisplay können verschiedene Einstelloptionen direkt am Sensor aktiviert werden, z. B. der Multipexmodus, der eine gegenseitige Beeinflussung mehrerer UM30 untereinander vermeidet. Mit Hilfe des Synchronisationsbetriebes lassen sich mehrere UM30 zur Überwachung größerer Flächen „zusammenschalten“. Die Kalibrierung des Sensors und Einstellung eines Messwertfilters sind weitere Zusatzfunktionen, die die neue UM30-2-Baureihe bietet. Die integrierte Temperaturkompensation gewährleistet präzise und zuverlässige Ergebnisse über einen großen Arbeitsbereich. Schließlich bietet die neue UM30-Generation auch eine Version, die sowohl über einen Analog- als auch einen PNP-Schaltausgang verfügt.
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